Symptome klar dokumentieren: Muster erkennen, besser handeln
SymptomKlar
Das Symptom-System für Hund & Katze: Tageslog, Wochenauswertung, Trigger-Check und eine 1‑Seite Tierarzt-Prep. Sofort-Download nach Zahlung.
ACHTUNG! SymptomKlar ersetzt keinen Tierarzt! Wir geben lediglich Empfehlungen. Im Zweifel und bei Notfällen bitte einen Tierarzt aufsuchen!
Was drin ist
- Tagesseite: Symptom, Intensität, Futter, Kot/Erbrechen, Verhalten
- Wochenauswertung: Muster, Trigger, Zeiten, Veränderungen
- Logs: Kot/Erbrechen, Juckreiz/Haut/Ohren (kompakt)
- Tierarzt-Prep: Verlauf, Auslöser, was hilft, Fragenliste
- Hinweise für Hund / Katze
- 3€ Treue-Bonus (zum Einlösen im Klar-Netzwerk)
Mehr Klarheit
Du dokumentierst sauber und erkennst Muster statt zu raten.
Schneller reagieren
Du siehst, ob es besser/schlechter wird und was vorher passiert ist.
Besserer Tierarzttermin
Mit klaren Daten bekommt ihr schneller eine passende Einschätzung.
Warum Symptom-Dokumentation so viel bringt
Viele Beschwerden sind schwer einzuordnen, weil Beobachtungen im Alltag schnell verschwimmen: neuer Alltag, andere Geräusche, neue Routinen, vielleicht ein anderes Futter. Viele Probleme entstehen nicht, weil „das Futter schlecht“ ist, sondern weil zu viel auf einmal geändert wird und niemand sauber erkennt, was eigentlich der Auslöser war.
- Muster statt Bauchgefühl: Du siehst, ob Symptome nach Futter, Stress, Aktivität oder Umgebung auftreten.
- Einheitliche Skalen: Intensität (0–10) + Kot-Skala (1–6) machen Tage vergleichbar.
- Weniger „Trial-and-Error“: Wenn du testest, änderst du eine Sache pro Block und erkennst Effekte.
- Ohren/Pfoten/Haut im Blick: Gerade Juckreiz wird oft schlimmer nachts oder nach bestimmten Reizen.
- Besserer Tierarzttermin: Kurz, klar, verwertbar – statt „irgendwie seit ein paar Tagen“.
Das Ziel von SymptomKlar:
Du behältst die Kontrolle, statt im Nebel zu stochern. Du dokumentierst die wichtigsten Signale
und weißt, wann Beobachten reicht und wann du handeln solltest.
Typischer Aha-Moment:
Viele merken erst durch das Log, dass nicht „alles“ der Auslöser war, sondern z.B. ein neuer Snack,
zu viele Leckerlis, oder dass Stress den Bauch durcheinanderbringt.